iGu Fangreflektor System











Gezielte Auswahl der Bekämpfungsmittel unerläßlich






Good hygiene is vital to all branches of the food industry
Hygieneschädlinge sind für die Lebensmittelbranche ein doppeltes Ärgernis. Zum einen müssen sämtliche Gewerbezweige, die Lebensmittel herstellen, behandeln oder verkaufen, ihre Betriebsräume frei von Schädlingen halten. Gleichzeitig ist aber auch die Schädlingsbekämpfung selbst strengen Bestimmungen unterworfen.

Nach den Vorschriften des Lebensmittel- und Bedarfs- gegenständegesetzes sowie der Hygieneverordnungen der einzelnen Länder ist jede gesundheitsgefährdende, ekelerregende und nachteilige Beeinflussung von Lebensmitteln durch Schädlinge und Bekämpfungsmittel auszuschliessen. Bekämpfungsaktionen sind stets so durchzuführen, dass Lebensmittel weder direkt noch indirekt, etwa über Geräte oder Theken, mit den Mitteln in Berührung kommen.

Insektizide mit vielen Nachteilen
Aufgrund dieser Regelungen sind Insektizide in Form von Sprays oder Verdampfern zur Bekämpfung von Fliegen, Wespen und anderen Schadfluginsekten in Betriebsräumen denkbar ungeeignet. Sie erfordern Sachkenntnisse über die Zulässigkeit und den Umgang mit einzelnen Mitteln. Ausserdem sind vor der Behandlung alle Lebensmittel aus den Räumen zu entfernen oder kontaminationssicher abzudecken. Ein weiterer Nachteil ist die Ungewissheit über den Verbleib der Insektenleichen. Die Gefahr eines ekelerregenden und hygienegefährdenden Zustands der Betriebsräume bleibt bestehen, solange die toten Fluginsekten nicht restlos eingesammelt sind. Zudem werden Insekten, bedingt durch die raschen Generationsfolgen, sehr schnell gegen einzelne Mittel resistent. Bei schädlichen Fluginsekten, deren Bekämpfung ständig erfolgen muß, entsteht so ein Aufwand, der die Verhältnismäßigkeit zum erzielbaren Nutzen nicht mehr gewährt.

Aber auch elektrische Fluginsektenfanggeräte mit Hochspannungsgittern haben Nachteile: Über die Geräushbildung hinaus entstehen unangenehme Verbrennungsgerüche. Zudem wirken die kleineren zylindrischen Geräte gegen Fliegen und Wespen nur bedingt oder wegen zu schwacher Hochspannung an den Vernichtungsgittern überhaupt nicht. Bei grossen Industriegeräten lässt sich nicht ausschliessen, dass durch den starken Funken bei der Abtötung und bei unvermeidlicher Luftbewegung Insektenpartikel über die am Gerät angebrachten Auffangschalen hinwegfliegen und so die Betriebsräume oder Lebensmittel verunreinigen.

Bundesgesundheitsamt plädiert für insektizidfreie Alternativen
Bereits seit 1985 fördert das Umweltbundesamt durch die Vergabe eines eigenen Umweltzeichens insektizid- freie Schädlingsbekämpfungsmittel, die bis heute trotz anerkannter Wirksamkeit allerdings nur geringe Marktanteile besitzen. 1988 sprach sich auch das Bundesgesundheitsamt dafür aus, dass "mechanische Abwehr- und physikalische Tilgungsmaßnahmen gegenüber chemischen Bekämpfungsmitteln den Vorzug erhalten" sollten, da sie die Räume weniger belasteten und oft dauerhafter wirksam seien. iGu® - FANGREFLEKTOR® - Geräte entsprechen diesen Empfehlungen und den Forderungen des Lebensmitel- und Bedarfsgegenständegesetzes.

Neben Fliegengittern als Abwehrmaßnahme empfehlen sich zur Vernichtung von Schadfluginsekten mechanische Klebestreifen und elektrische Fangreflektoren der Firma iGu Transtrade Ltd. durch das Umweltzeichen für das Lebensmittel- und Gaststättengewerbe. Vor allem der Fangreflektor® iGu® 3003 bietet neben überragender, von unabhängigen Instituten attestierter Fangleistung weitere Vorteile: Er funktioniert vollkommen geräusch- und geruchlos und ist leicht zu bedienen. In Räumen mit Publikumsverkehr kann die Aufstellung so gewählt werden, daß die durch das UV-Licht angezogenen und durch die Haftfolien eingefangenen Insekten nicht sichtbar sind. Das Personal kann in hygienisch sauberer Umgebung arbeiten und ist während der "Wespenzeit" vor gefährlichen Stichen geschützt. Gefühle wie Ekel oder Widerwillen sind somit vermieden.